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    <title>Berghof Conflict Research : RSS : Aktuelles</title>
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    <dc:language>en</dc:language>
    <dc:creator>astrid.fischer@berghof-center.org</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2012</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-24T15:34:17+00:00</dc:date>
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      <title>Neuer Policy Report erschienen</title>
      <link>http://www.berghof-conflictresearch.org/de/news/new-policy-report/</link>
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      <description>Der Policy Report “From Combatants to Peacebuilders: A case for inclusive, participatory and holistic security transitions” zu partizipativen Fredens(bildungs)prozessen ist nun online verfügbar. Die Autoren Véronique Dudouet, Hans J. Gießmann und Katrin Planta haben wichtige Lessons Learnt und Politikempfehlungen herausgearbeitet, die sich auf Erkenntnissen des partizipativen Forschungsprojektes &#8220;Vom Krieg zum Frieden: Nicht&#45;staatliche, bewaffnete Gruppen und Sicherheit im Wandel&#8220; (2009&#45;2012) stützen.

	Ziel dieses Projektes war es, politische Willensbildungsprozesse bewaffneter Befreiungs&#45; und Widerstandsbewegungen näher zu untersuchen und Antworten auf die Frage zu finden: Unter welchen Bedingungen sind diese Gruppen bereit,ein staatliches Gewaltmonopol anzuerkennen und sich an Nachkriegsregierungen zu beteiligen? Welche Rolle spielen Timing, Sequenzierung,politsche Reformen und Veränderungen im Sicherheitsbereich in Nachkriegsphasen aus Sicht derer, die vom bewaffnenten Widerstand in Regerungsverantwortung gewechselt haben?
Die empirischen Befunde des Reports basieren auf thematischen Fallstudien aus Südafrika, Kolumbien, El Salvador, Nordirland, Kosovo, Burundi, Süd&#45;Sudan, Nepal und Aceh. Diese wurden jeweils von lokalen Teams aus Forschern und ehemaligen Kämpfern verfasst und in der Reihe Berghof Transitions Series veröffentlicht. 

	Ergänzt wird dieser Report durch einen von den Autoren ebenfalls herausgegebenen Sammelband , der noch in diesem Monat im Routledge Verlag erscheint.

	Demnächst wird auch die nächste Ausgabe unserer Berghof Transition Series, die sich mit der CNDD&#45;FDD in Burundi beschäftigt, online verfügbar sein (ebenso Teil des Projektes „Vom Krieg zum Frieden: Nicht&#45;staatliche, bewaffnete Gruppen und Sicherheit im Wandel&#8221;).</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2012-01-24T14:34:17+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Die Berghof Foundation vor neuen Aufgaben</title>
      <link>http://www.berghof-conflictresearch.org/de/news/berghof-foundation-2012/</link>
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      <description>Seit dem 1. Januar 2012 hat die Berghof Foundation ein weiterentwickeltes Profil und eine neue Organisationsstruktur. Die bereits früher eng miteinander kooperierenden Einrichtungen Berghof&#45;Stiftung für Konfliktforschung und ihr operativer Arm Berghof Conflict Research, das Institut für Friedenspädagogik in Tübingen sowie Berghof Peace Support bilden jetzt eine gemeinsame Organisation – die Berghof Foundation. 

	Künftig werden unsere vielfältigen operativen Kompetenzen in der Forschung, in der praktischen Friedensunterstützung und der Friedenserziehung, ergänzt durch die seit vielen Jahren bewährte gezielte Projektförderung, noch wirksamer zur Geltung kommen. Der Zusammenschluss zur Berghof Foundation dient dem Ziel, unsere Stärken weiter auszubauen, Fähigkeiten zu bündeln sowie Partnerschaften zu festigen und dadurch neue Möglichkeiten zur Förderung von Friedensprozessen und zur Prävention und Transformation von Konflikten zu entwickeln. Die Berghof Foundation steht dabei fest in der Tradition des philanthropischen Engagements der Stifterfamilie Zundel, die bereits vor vierzig Jahren mit der Gründung des Berghof&#45;Stiftung für Konfliktforschung durch Prof. Dr. Georg Zundel ihren Anfang nahm.

	Gegenwärtig entwickeln wir unseren neuen, gemeinsamen Internet&#45;Auftritt. In den kommenden Wochen und Monaten werden die Inhalte unserer bisherigen Internetseiten sukzessive (Berghof Foundation.de,  Conflict Research, Peace Support, Friedenspaedagogik.de und Berghof Handbook) auf unsere neue Homepage Berghof Foundation.org. übertragen. Gleichzeitig werden Inhalte aktualisiert und künftig verbessert dargestellt. Dies erfordert Anstrengungen und Zeit. Übergangsweise kann deshalb auch noch auf unsere früheren Internetseiten zugegriffen werden, um Informationen aufzufinden, die auf unser neuen Homepage eventuell noch nicht verfügbar sind. Berücksichtigen Sie bitte, dass Inhalte auf früheren Internetseiten, sofern nicht ausdrücklich betont, künftig nicht mehr verändert werden und dadurch nicht mehr aktuell sein könnten. Wir bitten für entstehende etwaige Ungelegenheiten vorsorglich um Verständnis. Falls erforderlich, nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit uns auf.</description>
      <dc:subject>Allgemeines</dc:subject>
      <dc:date>2012-01-01T16:34:10+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Policy Brief zu Anti&#45;Terrormaßnahmen online</title>
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      <description>Unser neuester Policy Brief  ‘Anti&#45;terrorism Legislation: Impediments to Conflict Transformation’  befasst sich mit den Auswirkungen bestimmter Anti&#45;Terror&#45;Maßnahmen auf Friedensprozesse, an denen auch nichtstaatliche bewaffnete Akteure beteiligt sind. BCRs Senior Researcher Dr. Véronique Dudouet kommt dabei zu dem Ergebnis, dass sogenannten Blacklists für mutmaßliche Terroristen unter Umständen politische Bemühungen zur Lösung asymmetrischer, innerstaatlicher Konflikte behindern können.  Vielmehr bergen politischer Kontext sowie eine inkonsistente Anwendung von Antiterrormaßnahmen die Gefahr, die Grenzen zwischen legalen und illegalen Formen von politischem Aktivismus zu verwischen, staatliche Repression von gewaltfreiem Widerstand zu bestärken und Radikalismus weiteren Aufwind zu geben. Anti&#45;terrormaßnahmen schränken, so die Einschätzung, auch den Handlungsspielraum internationaler Vermittlungsbemühungen ein, da Mediation durch Drittparteien und Unterstützung von Verhandlungen bisweilen kriminalisiert und Vertrauensbildung zwischen gelisteten Akteuren und ‚Insider Mediatoren‘ behindert werden. Das Papier bietet abschließend eine Reihe von Reformvorschlägen, wie Antiterrormaßnahmen besser dazu dienen könnten, bewaffnete Gruppen zu einer Abkehr von gewaltsamen Strategien zu bewegen. Einen Überblick über diese Publikationsreihe finden Sie hier .</description>
      <dc:subject>Neuerscheinungen</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-24T09:15:21+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Trauer um Volker  Rittberger</title>
      <link>http://www.berghof-conflictresearch.org/de/news/trauer-um-volker-rittberger/</link>
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      <description>Wir trauern um Prof. Dr. Volker Rittberger (1941&#45;2011). Er war einer der wichtigsten Repräsentanten der Friedens&#45; und Konfliktforschung in Deutschland. In Tübingen hat er maßgeblich zum Aufbau von Friedensforschung und Lehre an der Eberhard Karls Universität beigetragen und das Institut für Friedenspädagogik mit gegründet. Zugleich hat er den Friedensgedanken in die Politik getragen und sich um internationale Vernetzung bemüht, zuletzt in seiner Funktion als Vorsitzender der Deutschen Stiftung Friedensforschung (2003&#45;2010). Wir haben einen wichtigen Förderer und Mitstreiter verloren.

	Stellungnahme des ift Tübingen</description>
      <dc:subject>Allgemeines</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-18T08:04:00+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Martina Fischer Mitglied im Kirchentagspräsidium</title>
      <link>http://www.berghof-conflictresearch.org/de/news/martina-fischer-mitglied-im-kirchentagspraesidium/</link>
      <guid>http://www.berghof-conflictresearch.org/de/news/martina-fischer-mitglied-im-kirchentagspraesidium/#When:11:51:17Z</guid>
      <description>Martina Fischer wurde zum Präsidiumsmitglied des Evangelischen Kirchentags gewählt, einem wichtigen zivilgesellschaftlichen Forum, das sowohl Raum für den interreligiösen Dialog als auch für die Auseinandersetzung über ethische und politische Fragen bietet. Der letzte Kirchentag fand 2011 in Dresden statt (120.000 Besucher). Der nächste ist 2013 in Hamburg geplant. Das Präsidium besteht aus 25 Personen des politischen und öffentlichen Lebens, aus Institutionen und NGOs, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Professionen, welche die inhaltliche Ausrichtung der Kirchentage beschließen und mitgestalten. (Weitere Informationen )</description>
      <dc:subject>Allgemeines</dc:subject>
      <dc:date>2011-11-10T11:51:17+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Ebenfalls online: Buch zu Systemic Conflict Transformation</title>
      <link>http://www.berghof-conflictresearch.org/de/news/sct-book-online1/</link>
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      <description>Alle Beiträge des Buches The Non&#45;Linearity of Peace Processes – Theory and Practice of Systemic Conflict Transformation, herausgegeben von Daniela Körppen, Norbert Ropers und Hans J. Giessmann, sind nun ebenfalls online abrufbar. Buchbestellungen können online über den Verlag oder, besipielsweise, über Amazon vorgenommen werden.

	 kostenlose downloads</description>
      <dc:subject>Neuerscheinungen</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-31T08:51:43+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Nun online: Berghof Handbook Bd. II</title>
      <link>http://www.berghof-conflictresearch.org/de/news/handbook-II-online/</link>
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      <description>Alle Beiträge der 2. Ausgabe des Berghof Handbook (Advancing Conflict Transformation. The Berghof Handbook II, hsg. von  B. Austin; M. Fischer und H.J. Giessmann) stehen nun als kostenlose pdf&#45;Downloads zur Verfügung (Handbook downloads ). Band II des Handbook umfasst 20 neue bzw. überarbeitete Artikel zu aktuellen Fragen der Konflikttransformation. 
Weitere Informationen zum Handbook sowie Bestellmöglichkeiten finden Sie hier.</description>
      <dc:subject>Neuerscheinungen</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-20T09:43:38+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Unterstützung für den Frieden im Baskenland</title>
      <link>http://www.berghof-conflictresearch.org/de/news/unterstuetzung-fuer-den-frieden-im-baskenland/</link>
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      <description>Im Rahmen ihrer friedensfördernden Aktivitäten im Baskenland hat die Berghof Foundation die lokale Nichtregierungsorganisation Lokarri bei der Ausrichtung einer internationalen Konferenz zur Förderung einer friedlichen Lösung des Baskischen Konflikts am 17. Oktober 2011 in San Sebastian unterstützt. Die Veranstaltung, der neben namhaften Peacebuilding Organisationen auch führende Vertreter der Weltpolitik wie der frühere UN Generalsekretär Kofi Annan beiwohnten, ist ein Meilenstein auf dem Weg zu dauerhaften Frieden im Baskenland, da sie die Bereitschaft aller Bürger zeigt, die Gewalt zu beenden und die Zukunft mit friedlichen und demokratischen Mitteln zu gestalten.

Berghof Peace Supports Programmleiterin Luxshi Vimalarajah hat im Namen der Berghof Foundation an der Konferenz teilgenommen. Frühere Berghof Aktivitäten im Rahmen der Begleitung der Konfliktbeilegung im Baskenland umfassten die Veröffentlichung einer von prominenten Analysten der Baskischen Abertzalen Linken verfassten Studie zur Geschichte des Konflikts und dem steinigen Weg zu seiner Lösung.</description>
      <dc:subject>Allgemeines</dc:subject>
      <dc:date>2011-10-17T14:47:28+00:00</dc:date>
    </item>

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      <title>Buch zu systemischer Konflikttransformation erschienen</title>
      <link>http://www.berghof-conflictresearch.org/de/news/buch-zu-systemischer-konflikttransformation-erschienen/</link>
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      <description>Wir freuen uns, dass soeben unser neuestes Buch The Non&#45;Linearity of Peace Processes – Theory and Practice of Systemic Conflict Transformation herausgegeben von Daniela Körppen, Norbert Ropers und Hans J. Giessmann, im Barbara Budrich Verlag erschienen ist!
Dieses Buch ist die erste umfassende Publikation über das Potenzial systemischen Denkens für die Weiterentwicklung bestehender Ansätze zur Konflikttransformation. Es verbindet aktuelle Diskurse der Friedensforschung und –praxis (bspw. zu Liberal Peace, der Nichtlinearität von Konfliktdynamiken oder zur Überbrückung der Zuordnungslücke  zwischen nationalstaatlicher Makro&#45; und lokaler Mikroebene) mit verschiedenen systemischen Denkrichtungen. 
Auf Grundlage von Fallstudien entwickeln Theoretiker und Praktiker ihre unterschiedlichen Auffassungen über systemisches Denken und präsentieren eine Reihe von systemischen Ansätzen, wie z.B. Systemtheorie, systemische Aktionsforschung oder  Aufstellungsarbeit.

	
Details: The Non&#45;Linearity of Peace Processes &#8211; Theory and Practice of Systemic Conflict Transformation, herausgegeben von Daniela Körppen, Norbert Ropers und Hans J. Giessmann. 
Barbara Budrich Verlag, Opladen / Farmington Hill, 2011,  273 S. 
33,00 € (D), 34,00 € (A), 45,50 SFr,US$47.95, GBP 29.95. 
ISBN 978&#45;3&#45;86649&#45;406&#45;0

	Bestellungen über den Verlag oder, besipielsweise, über
Amazon.</description>
      <dc:subject>Neuerscheinungen</dc:subject>
      <dc:date>2011-08-30T09:17:52+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title>Trauer um Dekha Ibrahim Abdi</title>
      <link>http://www.berghof-conflictresearch.org/de/news/trauer-um-dekha-ibrahim-abdi/</link>
      <guid>http://www.berghof-conflictresearch.org/de/news/trauer-um-dekha-ibrahim-abdi/#When:10:56:45Z</guid>
      <description>Mit großer Bestürzung haben wir den Tod von Dekha Ibrahim Abdi, Friedensaktivistin aus Kenia und u.a. Mitglied des Beirats von Berghof Peace Support, aufgenommen. Sie starb am 14. Juli 2011 an den Folgen eines schweren Autounfalls, bei dem auch ihr Ehemann und ein Fahrer ums Leben kamen. Unser herzliches Beileid gilt ihrer Familie, insbesondere den vier Kindern, und den vielen Freunden und Kollegen, die sie alle hinterlassen.


	Dekha Ibrahim Abdi war eine herausragende Persönlichkeit, die als Friedensaktivistin unsere Arbeit über 20 Jahre lang mit ihren Ideen, Initiativen, ihrer Klugheit, Kreativität und Beharrlichkeit bereichert hat. Aufgewachsen in einer muslimisch somalischen Familie im Nordosten Kenias, wurden ethnische und religiöse Konflikte schon früh Teil ihres Lebens. Dekha Ibrahim Abdi wurde treibende Kraft der Wajir Friedensinitiative, die 1992 christliche und muslimische Frauen und Männer zu einem lokalen Friedensabkommen zusammenbringen konnte. Ihr „Wajir&#45;Friedensmodell“ war Ausganspunkt vieler vergleichbarer Initiativen einer  nachhaltigen, integrativen  und  umfassenden Transformation  gewaltsamer Konflikte &#8211; in Afrika und darüber hinaus.  Dekha selbst wurde zum Vorbild, die in ihrer Arbeit Elemente traditioneller afrikanischer Konfliktbearbeitung mit Erkenntnissen aus anderen Friedensinitiativen weltweit verband, und für ihr Engagement vielfach ausgezeichnet wurde. Wer mehr über ihre Arbeit erfahren will, dem sei ihr Beitrag im Berghof Handbook Dialogue No. 6 empfohlen.


	Wir werden ihre sanfte, bescheidene, ideenreiche und &#8211; nicht zuletzt  &#8211; entschlossene Art, mit der sie unser Feld so bereichert hat,  sehr vermissen.</description>
      <dc:subject>Allgemeines</dc:subject>
      <dc:date>2011-07-17T10:56:45+00:00</dc:date>
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